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Pfingsten

Pfingsten

Pfingsten

Der Pfingsttag kennt keinen Abend, denn seine Sonne, die Liebe, geht nie unter.
Theodor Fontane (1819 - 1898)

Pfingsten, eines der ältesten Feste des Christentums, gehört neben Weihnachten und Ostern zu den drei wichtigsten Festen der Kirche.

Der Begriff leitet sich aus dem griechischen Wort „pentekoste“ (= der 50. Tag) ab, da Pfingsten am 50. Tag nach Ostern gefeiert wird.
Im Mittelpunkt des Pfingstfestes steht die biblische Erzählung (Apg 2, 1- 41) von der Sendung des Hl. Geistes, der die bis dahin ängstlichen Apostel mit Mut und Kraft erfüllte, um die Botschaft von der Auferstehung Christi zu verkünden. Durch diese Missionierung fanden viele Menschen zum Glauben und sich ließen taufen, womit der Grundstein zur Entstehung der Kirche gelegt war. Pfingsten kann folglich als Geburtsfest der Kirche bezeichnet werden.
Das Pfingstfest wird häufig als Termin für Firmungen wahrgenommen, weil das Geschenk des Heiligen Geistes bei diesem Sakrament im Mittelpunkt steht.

Symbole:

Weiße Taube:Sie soll den Hl. Geist darstellen, der bei der Taufe Jesu in Form einer Taube über ihm schwebte. (Sinnbild für Sanftmut, Liebe und Frieden)

Feuer:Die Pfingsterzählung spricht von Feuerzungen, die sich auf den Apostel niederließen.

Wind:Die Bibel berichtet: „… vom Himmel kam ein gewaltiges Brausen …“