Epiphaniedarstellung (ehemal. Institut der engl. Fräulein St. Pölten)

6. Jänner: Epiphanie

Epiphanie (Erscheinung des Herrn) ist das älteste kalendarisch festgelegte Hochfest der Kirche.

Weihnachtskrippe erstellt von Schüler*innen aus der Klosterschule Neusiedl am See

"Und das Wort ist Fleisch geworden ..." (Joh 1, 14)

In der katholischen Liturgie beginnt das Weihnachtsfest mit der Christmette am Heiligen Abend (24. Dezember) und gipfelt im Fest der Geburt Christi am 25. Dezember. Neben diesem Festtag ist auch der 26. Dezember, der Gedenktag des ersten christlichen Märtyrers Stephanus, ein gesetzlicher Feiertag.

8. Dezember - Mariä Empfängnis (Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter)

Maria, die „Influencerin“ Gottes. Mit wenigen Worten wusste sie „Ja“ zu sagen und auf die Liebe und die Verheißungen Gottes zu vertrauen, die einzige Kraft, die in der Lage ist, alles neu zu machen.
(Papst Franziskus bei der Gebetsvigil mit Jugendlichen)

 

Nikolausfeier im Kindergarten desCampus Sacré Coeur Graz

Bischof Nikolaus von Myra

Geboren um 280/286 in Patara (heutige Türkei) wurde Nikolaus bereits im Alter von 19 Jahren zum Priester geweiht.
Da er um diese Zeit seine Eltern durch eine Pestepidemie verlor, erbte er deren Vermögen, welches er an arme Menschen verteilte.
Als sein Onkel, der Bischof von Myra war, starb, wählte ihn die Gemeinde dieser Stadt zum Bischof.

Kinderzeichnung aus der Volksschule der Mary Ward Schulen St. Pölten

Hl. Barbara von Nikomedien

Der Überlieferung nach soll Barbara eine Märtyrerin im 3. Jahrhundert unter Kaiser Galerius gewesen sein. Historisch ist wenig belegt, obwohl sie eine der bekanntesten christlichen Heiligen ist.
Was wir über die heilige Barbara wissen, entstammt Legenden.

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